Rund um die gesplittete Abwassergebühr

 

Ökologische PflastersteineFür alle Grundstückseigentümer galt bisher: Wer Frischwasser bezieht, verursacht auch die gleiche Menge Abwasser. Die Abwasserkosten wurden somit nach dem Frischwasserverbrauch berechnet - und die Kosten für die Entsorgung des Niederschlagswassers, das in die Kanalisation läuft, waren darin enthalten. Aufgrund bundesweit einheitlicher, aktueller Rechtsprechung werden die Entsorgungskosten nun nach dem Verursacherprinzip berechnet - entsprechend den tatsächlichen Gegebenheiten und Mengen. Die Konsequenz: Weniger versiegeln heißt weniger zahlen!

Die gesplittete Abwassergebühr berücksichtigt somit die tatsächliche Nutzung des Abwassersystems. Nicht versiegelte Grundstücksflächen erleichtern das Versickern: Das Regenwasser muss nicht über die Kanalisation entsorgt werden. Und wer geringere Mengen an Niederschlagswasser einleitet, zahlt geringere Gebühren als derjenige, der die Kanalisation in größerem Umfang beansprucht.

Um die Niederschlagswassergebühr zu berechnen, werden bebaute, befestigte und versiegelte Grundstücksflächen unterschiedlich berücksichtigt - und je nach Versiegelungsart gewichtet.

Ökologische Pflastersysteme von STROHMAIER garantieren ein wirksames Versickern von Oberflächenwasser. STROHMAIER-Kunden profitieren somit dauerhaft von Kosteneinsparungen bei der gesplitteten Abwassergebühr, wenn sie ihre Grundstücksflächen umweltbewusst befestigen und entsiegeln.

Prospekt gesplittete Abwassergebühr

Öko-Pflaster bei STROHMAIER
 

 

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